Hey Leute, ich hab grad noch ne Geschichte gefunden, also eine die ich mal irgendwann geschrieben hab..:D Viel Spaß damit!!
Ein schöner wintertag Jo ein 15 jähriger Junge ging seinem Hobby, dem SnOWboarden nach.Er lief auf Berge hoch und fuhr hinunte, einfach quer feld ein ohne darauf zu achten ob es eine Lawinenwarnung gab oder nicht. Eigentlich eine sehr risKante Angelegenheit, aber ]o vertraute auf Gott und War sich sicher das ihm nichts passieren Wird. Also fuhr er wie immer einfach nach unten ohne groß zu überlegen. Als er unten angekommen war dachte er sich wie Wärs, wenn ich nochmal runter fahre?? Dann machte er sich wieder auf den Weg nach oben. Es dauerte ewig bis er wieder oben war. Es Kam ihm zumindes so vor. Unterwegs sah er einige Schöne stellen, wo bäume schön mit Schnee bedeckt waren. Er fuhr noch einige male nach unten, bis es langsam schon anfing zu dämmern. Aber da er es nicht mehr noch Hause schaffte bevor es dunkel wurde, dachte er sich er schlägt sein lager unter den Bäumen auf. So Suchte er sich einen schönen mit Schnee bedeckten Baum, um darunter sein Lager auf zu schlagen. Jo Kochte sich eine kleine Mahlzeit und legte sich dann völlig erschöpft schlafen.
Am nächsten morgen wachte er recht zeitig auf denn es war eine sehr kalte Nacht gewesen. So ging er nach kurzer zeit auch los, immer Richtung nach Hause. Unterwegs merkte er, dass ihm die ganze Zeit ein kleine. Wolf folgte. So hielt er an um zu schauen ob noch mehr Wölfe da waren, aber er fand keine. Er beschloss den Welt mit nach Hause Zunehmen. Zu Hause an gekommen machten seine Eltern sich Schon richtig große sorgen um ihn. Und als sie den Wolf sahen bekämen, sie Angst vor diesem Tier. Seine Mutter sagte zu ihm, dass das Tier so fort wieder weg muss. Aber Jo war das Tier schon so ans Herz gewachsen, dass er seine Mutter überredete den Wolf noch eine Weile zu behalten.
Nach einer Woche hatte sieh seine Mutter auch an das Tier gewöhnt und Jo gab ihm den Namen silver.
Aber Jo merkte selbst das es nich gut war, wenn silver unter Menschen auf wächst. So entschied er sich eines Tages, schweren Herzens dazu silver Wilder in die Wildnis Zu bringen. Und ihn unter seines gleichen aufwachsen zu lassen. Doch seine Eltern wollten nicht das Jo wieder raus in die Wildnis geht. Denn sie vermuteten, dass er wieder irgendein blödsinn anstellen könnte. Also schlich sich Jo eines Abends aus dem Haus um silver weg zu bringen. Er wusste von dem alten Mann aus seinem Dorf, wo sich die Wölfe um diese JahresZeit auf hielten. So machte sich Jo auf den Weg um die Wölfe zu finden, er nahm sein ßoard und lief los. Es war sehr kalt und gefährlich, denn es gab Keinen gefestigten weg auf dem er laufen konnte. Nach 4-5h hörte er einige Wölfe heulen und silver stimmte mit ein, da wusste Jo, dass es das Rudel von Silve war. Jo war Glücklich, denn er wusste, dass er Silve siche nach Hause gebracht hatte. Sie liefen noch ein kleines Stück bis sie plötzlich vor einem ganzen Rudel Wölfen standen.Jo war ganz erstaunt ,als er sah in was für einem großen Rudel Silve lebte. Er verabschiedete sich noch Kurz von silve bis diese mit seinem Rudel weiter zog. Als sich Jo umsah stand er plötzlich ganz alleine und verlassen da, was ihn etwas beunruhigfe, aber innelich war er glücklich. Denn er wusste, dass Silver wiede bei seiner Familie War. So machte er Sich Wieder auf den nach Hause weg. Er wusste, dass er vor Einbruch der Dunkelheit Wieder Zu Hause sein musste, denn da Kamen seine Eltern wieder. So lief er so schnell er konnte. Als er am letzten Berg angekommen war Schnallte er sich wieder sein Board an die Füße und fuhr los , es war aber der steilste Berg ,aber da er unter Zeitdruck stand interessierte es ihn nicht wirklich und er preschte nach unten so schnell es ging. Als er plötzlich merkte, wie er ins Rutschen geriet, aber da war es schon Zu spät. Denn er wurde ohrmächig und wachte erst wiede auf als er um sich heraum lauter Schneemassen spürte. Er bekam Panik, denn er wusste nicht wie dick die Schneemassen über ihm Waren.Aber es beruhigte ihn als er über sich einige stimmen hörte. Es waren seine Eltern, denn sie hatten gesehen wie Jo unter den Schneemassen begraben Wurde und hatten gleich die Bergwacht gerufen, die ihn auch wenige Minuten später ausgruben.
Er Kassierte noch einen Anschiss von seiner Mutter und dann ging er aber auch gleich schlafen.
Mittwoch, 11. März 2009
Silver der kleine Wolf
Mittwoch, 11. Februar 2009
Alles aber doch nichts.....
Jim ein 17 jähriger Junge lebte mit seinen Eltern in Vancouver. Er hatte alles was man sich in seinem Alter nur vorstellen konnte, den sein Vater war Arzt und hatte eine bedeutende Erfindung gemacht, was der Familie sehr viel Geld einbrachte und sie somit absicherte.Er hatte einen neuen PC, ein neues Auto und und und, aber er war trotzdem nicht zufrieden. Denn er wollte unbedingt später einmal den Menschen helfen, aber nicht so wie sein Vater als Arzt, sonder er wollte zu den Armen gehen.
Doch das passte seinen Eltern nicht ganz, denn sie wollten, dass er wie sein Vater Medizin studiert und dann Arzt wird oder womit sie auch noch leben konnten war ein Jura Studium.
Aber das passte Jim so ganz und gar nicht...Er war einer der praktisch werden wollte. Doch er hatte dies schon so oft mit seinen Eltern durchgestritten, dass er es auf sich beruhen ließ und weiter zur Schule ging und dort versuchte sein Bestes zu geben. War zwar nicht immer so gut wie seine Eltern es von ihm verlangten, aber er war mit sich zufrieden. So kam es das er eines Tages mal wieder eine nicht so gute Note nach Hause brachte und sein Vater sehr sauer wurde. Jim wurde dann in sein Zimmer geschickt und bekam Hausarest. Was ihm ganz und gar nicht gefiehl, deswegen schleichte er sich nachdem seine ELtern ins Bett gegangen waren aus dem Haus.
Als er so durch die Straßen lief, viel ihm ein hell beleuchtetes Gebäude auf. So beschloss er mal dahin zu laufen. Er stand davor und war sehr erstaunt, denn es war eine Kirche, aber nicht so eine wie er sonst so gesehn hatte, diese war ganz anderst.
Er ging rein und dort traf ihn noch mehr der schock, den er war es gewohnt, dass dort eine Kanzel stand und ein Taufstein. Aber hier war alles anders, ein moderner offener Saal sprang ihm ins Auge und was ihn noch mehr schockte es war 22 Uhr abends und es waren noch Leute in dieser "Kirche".
Als er sich dann endlich zusammen genommen hatte und nicht mehr alles bestaunte setzte er sich hin und hörte zu was der Mann davorne zu sagen hatte.
Am Ende der langen rede, als alle Leute raus liefen ging Jim nach vorne zu dem Mann und er erzählte ihm einfach so was ihm passiert ist. Er erzählte ihm von seinem Traum einmal den armen Menschen zu helfen und wie seine ELtern darauf immer reagierten, er redete sich alles von der Sehle.
Als Jim fertig mit erzählen war meinete der Mann zu ihm:"Junge, mach dir keine Sorgen wir bekommen das hin. Heute nacht schläfst du erstmal hier, den es ist zuspät dich jetzt nach Hause zu schicken und morgen geh ich mit dir nach Hause und wir reden mit deinen Eltern.", "Ehrlich", fragte Jim darauf."Ja", sagte der Mann "und ich hab auch noch eine Überraschung für dich. Wir haben von unserer Gemeinde aus ein rojekt wo wir armen Menschen in Kenia helfen und ihnen essen geben. Wir benötigen für dieses Projekt noch einige Helfer und ich werde deine Eltern überzeugen, wenn du willst das du mitkannst, willst du?", "Ja sehr gerne", sagte Jim und strahlte über beide Ohren.
Am nächsten Morgen gingen der Mann und Jim zu JIm nach Hause und der Pastor, wie sich im laufe des gesprächs herausstellte, erklärte den Eltern alles und Jims Eltern stimmten ein.
Von diesem Tag an war Jim der glücklichste Junge auf der Welt.
So damit ihr mal wieder was zum lesen habt, mir wars einfach danach ne Geschichte zu schreiben viel Spaß damit..:D
Sonntag, 13. April 2008
Jo-Wilfried vs. den Zigeuner....
Jo-Wilfried, ein Magier. Er lebte in einer kleinen Kathedrale des Dorfes Emas. Jo-Wilfried hatte die Aufgabe den Code für den Zugang zum Elfenreich zu holen. Dies möchte aber sein Rivale der Zigeuner verhindern. So langen die beiden miteinander im Krieg. Denn einerseits wollte der Zigeuner den Code haben, denn er wollte auf die weltliche Seite gelangen, aber andererseits wollte Jo-Wilfried den Code bekommen, denn er wollte ins Elfenreich gelangen.
Jo-Wilfried versuchte immer wieder an Otto, dem dicken Schläger und Bewacher der grünene Brücke, also dem Portal zu den Elfen, vorbei zu gelangen. Aber er schaffte es nicht. Doch einmal überwand er Otto, obwohl es äußerst schwierig war, doch dann kam der Friedhof der Ohren. Den Friedhof der Ohren hatte noch nie irgendjemand unbeschadet überwunden bzw. es hatte überhaupt noch nie irgendjemand geschafft über diesen Friedhof zu kommen. Es sei den er besitze das Holz der tauben, aber dieses Holz war etwas sehr besonderes und nur der König der Elfen besahs so ein Holz der tauben. So gab Jo-Wilfried die Hoffnung schon fast auf.
Denn es sah aussichtslos für ihn aus, er stand im Ausland, also im Land zwischen Elfenreich und seiner Welt. Er stand so zu sangen alleine im Niemandsland. Er hatte zwar Otto den dicken Schläger überwunden, dennoch kam er nicht ins Elfenreiche.
Zur gleichen Zeit auf Seiten der Elfen, versuchte sich der Zigeuner gerade am Nachtelfen vorbei zu stehlen.
Den der Nachtelf, war der oberste Befehlshaber der Elfen und gleichzeitig auch noch der Bewacher des Mondbrunnens, also des Portals auf Elfenseite.
Mit einer gemeinen, hinterhältigen List gelang es dem Zigeuner den Nachtelfen von seinem Posten zu locken.
Doch dann war es auch für den Zigeuner aus, den das Portal auf Seiten der Elfen wurde durch ein sich ständig wieder veränderndes Labyrinth geschützt.
So standen sich Zigeuner und Jo-Wilfried das erste mal gegenüber. Jo-Wilfried erkannte den Zigeuner gleich an seinem auffälligen Tattoo, dass eine nackte Französin mit einem Vibrator als Waffe zeigte und man roch den Zigeuner schon 100 Meter gegen den Wind, denn er lebte eigentlich in der Kanalisation.
Der Zigeuner hingegen hatte es etwas schwere, denn außer an seiner Krone, an der er dann auch Jo-Wilfried erkannte hatte dieser kein auffälliges Merkmal.
Sie wussten schon von Anfang an, dass sie rivalen sind. So fingen sie an sich gegenseitig zu bekämpfen. Jo-Wilfried auf seinem Azurblauen Flügeldrachen gegen den Zigeuner auf seiner Schildkröte.
Am Anfang sah es beinahe so aus als wäre der Zigeuner um einiges besser als Jo-Wilfried, denn mit seinen Granaten und gebogenen Batterien, hatte er mehr Chancen Jo-Wilfried in der Luft zu treffen als dieser mit seinen Zauberformeln. Jo-Wilfried konnte mit seinen Zauberformeln nur minimal was gegen den Zigeuner ausrichten, denn dieser war einfach zu weit entfernt.
Aber letzten Endes gewann Jo-Wilfried den Kampf, denn er hatte noch ein Ass im Ärmel, mit dem der Zigeuner nicht gerechnet hatte. Er zog seinen Bleistift aus seinem Mantel un besiegte damit kaltblütig den Zigeuner.
Nachdem der Nachtelf gemerkt hatte, dass er vom Zigeuner geblendet und ausgetrixt worden war, kam er auf seinem fliegenden Kissen in einem Affenzahn angerauscht. Doch als er sah, dass Jo-Wilfried den Zigeuner besiegt hatte, beschloss er Jo-Wilfried zum Dank seinen mit juwelenbesetzten Bernsteinring zu geben. Dieser Ring enthielt die Datei mit dem Code zum Elfenreich.
Jo-Wilfried bekam den Ring noch genau zum richtigen Zeitpunkt, denn die Sanduhr war gerade abgelaufen und der Friedhof der Ohren verwandelte sich in eine Eislandschaft, über die Jo-Wilfried unbeschadet ins Elfenreich laufen konnte. So baute er noch sein Basislager ab un machte sich mit dem Nachtelf zusammen auf dem Weg zum Elfenreich. Dort wurde er erstmal als Helden gefeiert, denn er hatte die Elfen vom bösen Zigeuner befreit. Von da an konnte Jo-Wilfried immer wieder ins Elfenreich reisen, ohne große Hindernisse.
So nochmal ne kurze Geschichte zur Geschichte..;D
Diese Geschichte ist aus Wörten vom Gündi entstanden...*gg*
Also euch viel Spaß beim lesen un schreibt doch einfach mal was dazu z.b. in meine shoutbox oder so..würd mich freun...
liebes grüßle Cole
Donnerstag, 3. April 2008
Eine ungewöhnlich Begegnung....
„Kann man nicht einmal seine Ruhe haben?...", stöhnte Simon der sich gerade hinsetzte, als er auf dem Display seines Pagers sah, dass in auf der abgelegenen Bergstrecke ein Unfall passiert war und er sofort kommen sollte.
Also raffte er sich auf und fuhr los, es war ein weiter Weg und es kam ihm vor als würde er mit einem Quad quer durch Australien fahren. Das praktische war, dass die Unfallstelle hell mit Lichtern ausgeleuchtete ist und man sie so besser sah. Nach einiger Zeit hatte er die Unfallstelle erreicht, da sah er ein Auto, dass auf einen Roller drauf gefahren war, der dabei abstürzte."Wow", dachte er sich nur als er die Stelle näher betrachtete, denn es ging einige Meter in die tiefe.
„das ist nicht wirklich lustig", sagte ein Kollege zu ihm der ebenfalls gerade an der Unfallstelle eingetroffen war, sie machten sich daran, den Rollerfahrer zu Bergen und dem Autofahrer Erste Hilfe zu leisten bis der Rettungswagen eintrifft.
Sie seilten sich zu dem abgestürzten Rollerfahrer herunter, als sie ihn erreicht hatten leisteten sie Erste Hilfe. Sie schauten ob er ansprechbar ist und ob er keine schwere Verletzungen hat, deshalb zogen sie ihm die Hose aus.
Als sie ihn ansprachen, bekamen sie nur antworten wie:"Joghurt hat keine Krähten, oder ich mag Tiere...???", da wussten die beiden schon, dass er wahrscheinlich eine Gehirnerschütterung haben muss. Ist ja auch verständlich nach diesem Sturz.....
Als sie ihn dann soweit stabilisiert hatten kam auch schon der Helikopter, der den jungen Mann dann ins Krankenhaus brachte. Im Krankenhaus stellte sich dann raus, dass er noch mal Glück hatte und keine schwerwiegenden inneren Verletzungen von dem Unfall davon getragen hat, er hatte nur einige Hämatome und kleinere Schrammen an Armen und Beinen.
Nach diesem Einsatz ging Simon nach Hause und er dachte sich nur:"Warum muss ich immer die Welt verändern?"
Es vergingen einige Tage, als er plötzlich einen Anruf bekam. Er nahm den Hörer ab und sagte:"Simon hier, Hallo", am anderen Ende war eine freundliche Krankeschwester dran, die nur zu ihm meinte:"Der Patient den sie hier vor ein paar Tagen hergebracht haben, wollte sie sprechen, könnten sie vielleicht ins Krankenhaus kommen?", „Ja, klar!", antwortete Simon daraufhin zog sich an und fuhr zu dem Krankenhaus, indem der junge Mann lag.
Dort angekommen, empfing ihn auch schon die nette Krankenschwester, die ihn auch angerufen hatte und brachte ihn zu dem Zimmer des jungen Mannes. Dieser lag in seinem schönen weißen Krnakenhausnachthemd im Bett und erwartete seinen Lebensretter schon sehnsüchtig.
Als die Krankenschwester das Zimmer verlassen hatte, meinte Simon zu dem jungen Mann:"Da sind sie ja nochmal mit dem Leben davon gekommen!", daraufhin sagte der Mann: "Naja, mir wärs lieber wenn ich tot wäre, es hat doch alles keinen Sinn mehr, ich glaub ich bring mich besser jetzt selber um.", er wendete sich zu seinem Nachtisch und hatte schon eine Spritze mit durchsichtiger Flüssigkeit in der Hand, als Simon ihn ganz verwundert anschaute und ihn zur Vernunft brachte.
Er nahm ihm die Spritze weg, bevor er sich noch verletzt. Danach redete Simon noch eine ganze Weile mit dem jungen Mann, er erzählte ihm von Jesus und davon, dass Jesus ihn liebt. Simon fragte den jungen Mann auch noch warum er sich eigentlich umbringen wollte.
Der junge Mann viel an zu erzählen, wie er im ABI nix gerafft hat, aber es mit Müh und Not doch geschafft hat, wie er Frauen an Händen und Füßen getragen hat, wie er ein kotzendes Känguru gerettet hat und wie er versucht hat nicht sein Leben zu träumen, sondern seine Träume zu leben.
Bis er zu der Erkenntnis kam, dass es alles nicht so geklappt hat wie er sich das gedacht hat, sein Leben war nicht der Traum, den er immer gehabt hat. Von Geld, Freunden, einem schönen kleinen Häuschen am Meer, einer wunderschönen Frau und einfacher Zufriedenheit.
Simon redete noch bis spät in die Nach hinein mit dem jungen Mann und erklärt ihm, dass er bei Jesus genau diese Zufriedenheit und das Gefühl von Angenommen sein findet, das er schon so ewig sucht!!!!
also ihr wisst ja...schaut am besten net auf Rechtschreibfahler oder ähnliches...genießt einfach die Geschichte*gg*
viel Spaß beim lesen wünscht euch Cole...^^
Geschichte aus spontanen Wörtern...^^
Kennst du noch nicht die Geschichte vom Käsekuchen, der im Mülleimer der Schule vor sich hin vegetiert?-)
Der kleine Käsekuchen freut sich gar nicht auf die Ferien weil da ist keiner mehr, der merkt das er stinkt. Un so lutscht er weiter an seinem Daumen bis er dann irgendwann zu Asche wird*gg*
doch da kommt plötzlich ne Tafel Schokolade angeflogen un einer schrie: „Tor, Tor!!"....un der Käsekuchen denkt sich nur was für ein dummi...
Die Schokolade ist ganz verwirrt und frägt:"was?wo?wie?"...da erklärt ihr der Käsekuchen, dass sie im Mülleimer der Schule gelandet sei und das jetzt dann bald Ferien sind.
Doch der Käsekuchen war so müde das er sich erstmal schlafen legte....er wurde erst wieder wach, als er vom grellen Sonnenlicht, des schönen Wetters draussen geblendet wurde. Aber bevor er aus seinem Mülleimer schauen konnte landete er schon in einem Auto. Er überlegte sich wo er gelandet sei, doch er kam nicht darauf. Nach einer kurzen Fahrt ging das Tor des Autos wieder auf und er fand sich auf einer Mülldeponie wieder. „Oh nein", dachte sich unser kleiner Käsekuchen nur.
Und schwupp die wupps landete er schon mit samt der Schokolade auf einem großen Berg voll Müll. Als sie sich damit abgefunden hatten, kam schon der nächste Schock auf sie zu, ein kleiner lieber Hund, kam auf die beiden zu gelaufen und machte erstmal kaka neben ihnen. Das fanden die beiden dann weniger witzig.
Da kam ein Kaufmann und rief nach seinem Hund, dieser kam dann auch gleich zu ihm her gelaufen und ließ den Käsekuchen und die Schokolade wieder alleine in dem schönen Wetter vor sich hin vegetieren.
Nach dem der Käsekuchen diesen Schock verstaut hatte sah er sich ein wenig auf der Mülldeponie um und fand einen Volleyball, Haufenweise vergammeltes bzw. halb vergammeltes Essen und noch einiges mehr.
Er dachte daran wie schön er es in der Schule in seinem Mülleimer hatte, er ist schon fast einen Bund mit dem Mülleimer eingegangen, da sie sich Tag und Nacht gesehen und erlebt hatten, doch jetzt fehlte er ihm sehr. Sie hatten zusammen so einiges erlebt, schönes und schlechtes, sie waren zusammen krank gewesen und zusammen glücklich. Sie hatten sich so richtig lieb und jetzt sollte das alles nicht mehr sein, wegen eines dummen Müllmannes?!...
„Nein!", dachte sich der Käsekuchen, „dass lass ich mir nicht gefallen". Er besprach sich mit der Schokolade und sie schmiedeten einen Plan, wenn der Hund das nächste mal kommt schmeißen sie sich auf ihn und kommen somit von der Mülldeponie herunter. Gesagt getan, als der Hund kam schmissen sie sich auf ihn und so kamen die beiden dann von der Deponie.
Sie marschierten los immer Richtung Schule, nach einiger Zeit sahen sie in der Ferne schon das Tor der Schule, sie wurden ganz liebevoll vom Mülleimer in Empfang genommen als sie wieder in der Schule waren.
Müde von der langen Reise, aber dennoch glücklich wieder zu Hause zu sein, erzählten sie dem Mülleimer über ihre witzigen Erlebnissen.
Am Ende schlossen sie noch zu dritt einen Bund fürs Leben. Und wenn sie nicht gestorben bzw. dahin vegetiert sind, dann leben sie noch heute.
kurze Erklärung:
- ersten schaut mal net auf die Rechtschreibung, weil ich hab die einfach nur so getippt un da net drauf geachtet..^^
- die geschichte is aus spontanen Wörtern entstanden, die mir Leute aus meiner ICQ Liste geschickt haben....^^
- habt einfach Spaß beim lesen*gg*
Bald kommt noch eine, also liebes Grüßle Cole